Das Tanzfest

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Sonntag, von 11:00 bis 13:00

Tanzfilme Block 1

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(c) Cie Gilles Jobin

Tanzfilme Block 1

11:00-11:55: „Womb“ Tanzfilm in 3D von Gilles Jobin (33 Min.)
WOMB ist ein Film in Bewegung, ein dreidimensionales filmisches Objekt, das die Zuschauenden in seine innovative räumliche Erzählweise eintauchen lässt. Existentielle Kamerafahrten und die atmosphärischen Klänge des Komponisten Franz Treichler (The Young Gods) begleiten den Tanz von Susana Panadés Diaz, Martin Roehrich und Gilles Jobin durch das leuchtende Setdesign der Künstlerin Sylvie Fleury – eine abstrakte Analogie auf die Entfaltung des Lebens.
Im Anschluss Gespräch mit Gilles Jobin.

12:00-13:00: „Tanzspuren. Eine Oral History der Schweizer Tanzgeschichte“ (65 Min.)
Die Schweizer Tanzgeschichte wurde geprägt von Persönlichkeiten, deren Wirken bis heute viel zu wenig gewürdigt wurde. Ihnen widmet sich «Tanzspuren. Eine Oral History der Schweizer Tanzgeschichte», das eine Auswahl an gefilmten Interviews mit zehn Tanzschaffenden zeigt.
Mit Monique Bosshard, Jean Deroc, Marianne Forster, Peter Heubi, Ursula Kasics, Noemi Lapzeson, Fritz Ludin, Fumi Matsuda, Annemarie Parekh und Evelyn Rigotti

Ort

kult.kino atelier, Theaterstrasse, Basel, Schweiz

Sonntag, von 14:00 bis 17:00

Tanzfilme Block 2

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Web
https://www.youtube.com/watch?v=Ko-lCGlbk68

"Rosas danst Rosas", De Keersmaeker

"Les Disparates", Boris Charmatz

"Bödäla" von Gitta Gsell, (c) Claudia Lüthi

14:00-15:00: „Rosas danst Rosas“, Dokumentation von Thierry De Mey (57 Min.)
Spannung erlebt der Zuschauer in diesem faszinierenden Tanzfilm, der heute Kult ist, durch wechselnde Raumansichten gepaart mit wechselnden choreografischen Konstellationen. „Rosas danst Rosas“ von 1997 ist die filmische Adaption des Künstlers Thierry de Mey in Zusammenarbeit mit der berühmten belgischen Choreografin Anne Teresa De Keersmaeker.

15:05-15:30: „Les Disparates“, Tanzfilm von Boris Charmatz (23 Min.)
Boris Charmatz und Dimitri Chamblas brechen in „Les Disparates“ (César Vayssié, Frankreich 2000) mit den Konventionen. Zeitsprünge zerstückeln das Solo von Boris Charmatz und katapultieren ihn an verschiedene Orte: ans Meer, auf eine Strasse, in eine Fabrik oder eine Bar. Für den Zuschauer wird die filmische Verarbeitung des Bühnenmaterials zu einer einfachen, aber explosiven Seherfahrung.

15:40-17:00: „Bödälä“, Dokumentarfilm von Gitta Gsell (78 Min.)
„Bödälä – Dance the Rhythm“ ist ein temporeicher Film über Menschen, die ihre Füsse archaisch und kraftvoll zu ihrem künstlerischen Ausdrucksinstrument machen. Ausgehend vom Bödelen in der Innerschweiz begibt sich der Film auf eine Reise zu Stepptanz, Flamenco und Irish Dance. Der Film begegnet leidenschaftlichen Menschen, die im Rhythmus ihrer Füsse Freude, Lust und Trauer ausdrücken.

Ort

Kult.Kino Camera, Rebgasse, Basel, Schweiz

Sonntag, von 14:00 bis 17:00

Tanz der Kulturen

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(c) Brigitte Fässler

Bereits zum zweiten Mal ist das Union Kultur- und Begegnungszentrum beim Tanzfest dabei und wird zu einem Zentrum für die Tänze dieser Welt! Von A wie Afro-Dance über B wie Balkan, zu F wie Forro oder Flamenco bis hin zum traditionellen Indischen, Schottischen oder Schweizerischen Volkstanz tanzt die ganze Welt im Union. Am Nachmittag präsentieren sich Kinder- und Jugendtanzgruppen aus verschiedenen Kulturen dem kleinen und grossen Publikum. Mittanzen erlaubt!

- Geeignet für Familien

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Ort

UNION Kultur- und Begegnungszentrum, Klybeckstrasse 95, Basel, Schweiz

Sonntag, von 17:00 bis 19:00

Breaking Battle (Breakdance)

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Web
https://www.facebook.com/events/131188600748585

(c) Brigitte Fässler

(c) Brigitte Fässler

(c) Brigitte Fässler

Tanz, Sport, Akrobatik – wenn man diese Zutaten ordentlich mischt, aufschüttelt und mit Talent, Bewegungsgefühl und Trainingsfleiss würzt, dann kommt Breaking (Breakdance) heraus. Entstanden ist diese Tanzform vor über dreissig Jahren in New York in der Bronx. Bandenkriege zwischen Bevölkerungsgruppen begannen durch die Hip Hop Kultur als Tänze auf Partys ausgetragen zu werden – sogenannte „Battles“ (Tanz-Wettkämpfe). Wichtig für die Interpretation des Tanzes sind Originalität, Ausführung, Körpersprache und der Umgang mit der Musik. Erfahrene B-boys formen die Jury und bestimmen die Gewinner der Battles.

Battle Format: 2vs2, für alle Levels. Anmeldung für das Battle: basel@dastanzfest.ch oder vor Ort.

Facebook: https://www.facebook.com/events/131188600748585

Geeignet für Familien.

Ort: Union Kultur- und Begegnungszentrum, Klybeckstrasse 95

  • Diese Veranstaltung ist für Familien geeignet

Ort

UNION Kultur- und Begegnungszentrum, Klybeckstrasse 95, Basel, Schweiz

Sonntag, von 18:00 bis 19:15

Tanzakademie Basel: Home – Ein Tanz-Vermittlungsprojekt von Tabea Martin & Kaserne Basel

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Home, Kaserne Basel

Home, Kaserne Basel

Was ist Heimat? Was bedeutet der Begriff für junge Menschen? Ist es der Ort an dem wir geboren sind? Der Ort an dem wir leben? Oder ist Heimat in einer globalisierten Welt gar nicht mehr an einen Ort gebunden? Ist es vielmehr eine bestimmte Person, eine Sprache oder eine Atmosphäre? Ist es ein Gefühl? Im Rahmen der ersten TANZAKADEMIE BASEL unter der künstlerischen Leitung von Tabea Martin beschäftigen sich drei Schulklassen unterschiedlicher Stufen während einem halben Jahr mit dem Thema Heimat. HOME versucht persönliche, kleine Geschichten von jungen Menschen in Bewegung umzusetzen und tänzerisch zu untersuchen, was es in dieser Zeit heisst, nach Heimat zu suchen. Das Resultat ist am Tanzfest Basel in der Reithalle zu sehen.

Künstlerische Leitung: Tabea Martin
Choreografien: Guillaume Guilherme, Rebecca Weingartner, Nina Willimann, David Speiser, Johanna Heusser
Mit: Primarschule Gellert, Sekundarschule Zwingen, Zentrum für Brückenangebote
Produktionsleitung: Larissa Bizer in Zusammenarbeit mit der Kaserne Basel
Filmdokumentation: Stephan Laur
Fotos: Alain Appel
Architektur-Input: Oliver Brandenberger, Veronika Mutalova
Assistenz: Alina Immoos

Unterstützung: Swisslosfonds Basel-Stadt, Credit Suisse Foundation, Pro Helvetia – Schweizer Kulturstiftung, Jacqueline Spengler Stiftung, kis.bl

Tickets: Für diese Vorstellung gibt es eine limitierte Anzahl Plätze mit dem Tanzfest-Pass und sind ausschliesslich an der Abendkasse erhältlich, "first come first serve".

Ort

Kaserne Basel, Basel, Schweiz

Sonntag, von 19:30 bis 21:30

„In/Utile - Incorporer“

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„In/Utile: Incorporer“. (c) Gregory Batardon

Experimentelles Tanzprojekt

Wann sind Erfahrungen heute nützlich und wann nutzlos? In einer Zeit, in der wir mit Iphones und VR-Brillen die totale Immersion erfahren können, widmet sich der Genfer Choreograf Foofwa d’Imobilité der scheinbaren Gegensätzlichkeit zwischen aktiver Körpererfahrung und passiver Rezeption. Das Publikum wird auf zwei Theaterräume verteilt: während es im einen Raum das Theaterlicht für die Tänzerinnen und Tänzer steuert, steuern im anderen Raum Lichtbrillen die Gedanken der Zuschauerinnen und Zuschauer. Als wären wir ruhig gestellte Senioren der Zukunft, tauchen wir mit den 1D-Brillen von Jonathan O’Hear in unsere eigenen Lebens- und Körpererfahrungen ein. Gemeinsam mit den Tänzerinnen und Tänzern erinnern wir uns an die Geschichte des eigenen Körpers und an die Geschichte von Choreografie und Kultur. Das experimentelle Tanzprojekt wurde gemeinsam mit Absolventinnen und Absolventen, Tänzerinnen und Tänzer der Hochschule für Zeitgenössischen Tanz in Zürich, der Compagnie Marchepied und dem Ballet Junior de Genève entwickelt und entsteht jeden Abend neu.

Von: Foofwa d’Imobilité und Jonathan O’Hear

Tickets: Für diese Vorstellung gibt es eine limitierte Anzahl Plätze, die ausschliesslich mit dem Tanzfest-Pass erhältlich sind (first come first serve).

Ort

Kaserne Basel, Basel, Schweiz

Sonntag, von 21:30 bis 22:30

Abschlusstrunk

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Abschlusstrunk

Ort

Kaserne Basel, Basel, Schweiz